Photovoltaik Module

Aleo Module

Die aleo solar GmbH produziert Hochleistungsmodule am Standort Prenzlau (Brandenburg) und ist Systemanbieter für den weltweiten Photovoltaik-Markt. Mit rund 330 Mitarbeitern und Fertigungs-Erfahrung seit 2001 verfügt das Unternehmen über ein exzellentes Know-How in der Modulproduktion. aleo solar gehört seit 2014 zum Waferhersteller SAS (Sino American Silicon Products Inc.) mit Hauptsitz im taiwanesischen Hsinchu. Damit ist aleo solar Teil eines leistungsstarken Solarherstellers, der von der Entwicklung und Produktion leistungsstarker Ingots, Wafer und Zellen bis zur Auslieferung des Solarmoduls die gesamte Photovoltaik-Wertschöpfungskette abbildet.

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Aleo S19 300 Watt mono High Efficiency

 

 

Solarwatt Module

Solarwatt ist ein Hersteller von kristallinen Solarmodulen und Anbieter von Photovoltaik-Systemen mit Sitz in Dresden. Seit der Gründung im Jahr 1993 bis 2011 wuchs das Unternehmen kontinuierlich und beschäftigte bis zu 490 Mitarbeiter. Der Umsatz für das Jahr 2009 betrug 296 Millionen Euro. In den Jahren 2005 bis 2012 firmierte das Unternehmen als Aktiengesellschaft, der BMW-Großaktionär Stefan Quandt ist an der Solarwatt AG und der nachfolgenden Solarwatt GmbH maßgeblich beteiligt.

Solarwatt verfügt über eine Modulfertigungskapazität von 240 MWp (Mega-Watt-Peak). Das Produktportfolio umfasst Solarsysteme für den Privat- und Gewerbebereich inklusive Speicher- und Energiemanagement sowie Solarmodule „Made in Germany“. Eines der bekanntesten Projekte ist die Solaranlage auf dem Dach der BMW Welt in München mit 8000 m².

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Heckert Module

Heckert Solar produziert ausschließlich in Deutschland am Standort Chemnitz in Sachsen. Module von Heckert Solar gehören so zu den ertragsstärksten Photovoltaik-Modulen "Made in Germany" und damit zur ersten Wahl für Kunden, die bei langfristigen Investitionen ganz bewusst Wert auf Qualität legen. Alle Module werden mit Plussortierung von bis 0/+4,99 Wp ausgeliefert. Heckert Solar garantiert darüber hinaus eine Produktgewährleistung von 11 Jahren.

Alle Modultypen werden serienmäßig in Silber-Optik geliefert. Die NeMo P Module sind umfangreich vom TÜV Rheinland nach IEC (EN) 61215, IEC (EN) 61730 und IEC (EN) 62716 zertifiziert. Darüber hinaus haben sie die MCS Zulassung und sind in Übereinstimmung mit CE (Conformité Européenne)

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Solarworld Module

Frank Asbeck, heute Vorstandsvorsitzender der Solarworld AG, gründete 1988 ein Ingenieurbüro für Industrieanlagen in Bonn. 1995 wurde der Handel mit Photovoltaikmodulen, Wechselrichtern, Komponenten sowie Bausätzen und Systemlösungen etabliert. 1998 übernahm die neu gegründete Solarworld sämtliche Geschäftsaktivitäten des Ingenieurbüros im Bereich Solarenergie. Der Börsengang des Unternehmens erfolgte anschließend im November 1999. Solarworld konnte, wie die gesamte Branche, sehr schnell wachsen, bedingt durch die Förderung von Solarstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Solarworld erhielt aber auch direkte Subventionen durch staatliche Fördergelder, in Deutschland waren es von 2003 bis 2011 130 Millionen Euro.

Im Jahr 2000 startete am deutschen Produktionsstandort Freiberg die Waferproduktion. Ein Jahr später wurde die Solar Factory GmbH in Freiberg gegründet. Hier begann 2003 die vollautomatisierte Modulproduktion. Im gleichen Jahr wurde in Freiberg eine neue Solarwaferfertigung in Betrieb genommen und ein Forschungs- und Entwicklungszentrum eingeweiht.Seit 2010 ist die Solarworld an dem Joint Venture Qatar Solar Technologies Q.S.C. mit Sitz im Emirat Katar beteiligt. Im Januar 2011 erfolgte die Übernahme der Solarparc AG, Bonn, mittels Squeeze Out. Im März 2011 erhielt das Unternehmen die Aufsuchungsrechte für Lithium im Erzgebirge. Der Rohstoff wird vor allem für die Herstellung von Batterien zur Speicherung von Solarstrom benötigt. Im Mai 2011 wurde in Freiberg die neue vollautomatisierte Modulfertigungsstätte Solar Factory III in Betrieb genommen. Im März 2014 übernahm Solarworld die Fertigungsstätten von Bosch Solar Energy in Arnstadt.

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LG Module

Der Weltkonzern beschäftigt zurzeit mehr als 82,000 Mitarbeiter in 119 Betrieben rund um den Globus. Das Unternehmen − bestehend aus den vier Business Units Home Entertainment, Mobile Communications, Home Appliance und Air Conditioning & Energy Solutions − erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Gesamtumsatz von 53.10 Milliarden US-Dollar.

LG ist einer der weltweit größten Hersteller von Mobiltelefonen, Flachbildfernsehern, Klimageräten, Waschmaschinen und Kühlgeräten. Als zukunftsorientiertes Unternehmen setzt LG zudem auf die Technologie der erneuerbaren Energien und baut die Business Unit LG Solar EU mit der Finanz- und Technologiekraft des Unternehmens aus. Das Angebot umfasst qualitativ hochwertige Solarzellen-, module und –lösungen, welche im führenden Produktionsstandort Korea hergestellt werden.

Die Welt braucht heute erneuerbare Energien. Um die Zukunft direkt anzugehen, hat LG mit seinen Fortschritten im Bereich Solartechnologie wichtige Errungenschaften mit umweltverträglichen Lösungen für einen gesünderen und sichereren Planeten erzielt und orientiert sich seit 2008 am Firmenleitsatz 'Life's good when it's green'

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